Cinematic Encounters ist eine Webserie über Perlen der Kinogeschichte. Wenn sie ein paar Geheimtipps brauchen, oder in Erinnerung schwelgen wollen, klicken Sie einfach mal rein!
| Erwartungen | War eigentlich ein totaler Blindkauf, und hatte daher auch keine besonderen Erwartungen.
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| Die Geschichte | Eine Masseurin und ein illegaler Blumenverkäufer treffen aufeinander, es kommt dazu dass er sie von einem Kunden beschützen muss der zudringlich wurde, allerdings verliert sie durch diesen Ärger ihren Job, gemeinsam teilen sie sich nun eine kleine schäbige Bude um nach und nach wieder auf die Beine zu kommen. |
| Die Figuren | Der Film greift nicht gleich von Anfang an, erst als die beiden Hauptakteure zusammenziehen und langsam beginnen ihre Herzen zu öffnen wachsen sie dem Zuschauer in selbiges. |
| Die Erzähl-Struktur | Diese einfache Geschichte wird ebenso einfach umgesetzt, es gibt kaum strukturelle oder Kameratechnische Experimente, und doch gelingt es dem Film einen Eindruck zu hinterlassen. |
| Aussage | Wenn man am Boden ist braucht es manchmal nur einen einzigen Mensch der einem wieder auf zu richten weiß. Sei es nun Daheim oder in der Fremde. |
| Das Besondere | Der Film schwebt so heimlich und leise über den Bildschirm dass es kein Wunder ist das er kaum bekannt ist, das ändert aber nichts daran dass er wunderschön ist. Eine der sanftesten und schüchternsten Romanzen die ich je sah, kein Sex, kein (richtiger) Kuss und dennoch pocht das Herz höher. |
| Was hätte man besser machen können | Der Film ist bei weitem nicht Perfekt, der Anfang könnte zum Beispiel schon mal eindringlicher sein, die Laufzeit ein bisschen länger, die man dazu benutzen hätte können mehr über die Figuren zu erfahren, so muss man sich halt viel dazu denken, auch kleinere technische Makel sieht man ab und an. |
| Meine Lieblingsstelle | Die platonischen Bettszenen <3 “ich friere!” “öhmmm… lass und Kartenspielen!” :D |
| Fazit | Chen Mo und Meiting ist eine der schönsten Love Storys die ich in letzter Zeit sah, so schön dass mir am Ende FAST die Tränen gekommen sind, aber leider eben nur fast denn ein bisschen was fehlte, und der Film wäre definitiv in der Lage gewesen das zu liefern, eigentlich sollte ich daher eigentlich strenger sein in der Punktevergabe, doch aus Solidarität mit dem Independent Cinema, das in der eigenen Heimat nicht einmal veröffentlicht wurde kann ich nicht anders als folgende Wertung zu geben: |
| Wertung | 4,5 von 5 Punkte |