Cinematic Encounters ist eine Webserie über Perlen der Kinogeschichte. Wenn sie ein paar Geheimtipps brauchen, oder in Erinnerung schwelgen wollen, klicken Sie einfach mal rein!
| Erwartungen | Das Footage was ich bisher sah schaut erstklassig aus, schauen wir mal was der Streifen kann!
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| Die Geschichte | Einem Chinesischen Kaiser wurde prophezeit dass das Blut eines bestimmten Jungen ihm Unsterblichkeit bescheren würde, also sind seine Schergen nun hinter diesen her. Der Junge ist seither mit seinem treuen Hund auf der Flucht, sie treffen auf einen Ronin ohne Namen mit dunkler Vergangenheit er soll die beiden zu einem sicheren Tempel geleiten, doch wie sich herausstellt wurden die Mönche korrumpiert… |
| Die Figuren | Die Charaktere sind überdurchschnittliche Anime-Standardware. Der reuige Namenlose Ronin erinnert mich extrem an Rurouni Kenshin (welcher ein Schwert mit umgekehrter Schneide führt um damit nicht mehr töten zu können) Der namenlose hat sein Schwert dafür mit einem weißen Band zugeschnürt. Die Deutsche Synchro ist relativ gut gelungen, lediglich die Aussprache des Jungen kommt manchmal nicht so toll, Worte wie “sterben” klingen immer nach “steaben” Bei Wörtern mit Bedeutung ist mir die Aussprache halt wichtig. |
| Die Erzähl-Struktur | Dass der Film technisch gesehen 1 A ist war schon klar bevor ich den Film überhaupt gesehen habe. Er versteht es die Szenerie eindrucksvoll rüber zu bringen und das Gleichgewicht zwischen ruhigen Stellen in denen man die hübsch gezeichnete Landschaft bestaunen kann und rasanten Aktion Schwertkampfszenen zu halten. |
| Aussage | Eine Aussage hätte den Film perfekt gemacht, aber was solls. |
| Das Besondere | Sword of the Stranger ist eben mehr ein Unterhaltungsfilm, und er macht seine Sache wirklich hervorragend und ist einer der besten Anime Spielfilme die ich in letzter Zeit sehen durfte. Stilsicher, rasant und keinen Augenblick lang fad. |
| Was hätte man besser machen können | Abgesehen von der Wünschenswerten Messege viel mir die Musik auf, die zwar Grundsätzlich gut ist aber sich doch ein wenig zu oft wiederholt und an die Score von Prinzessin Mononoke erinnert. Und bei den wirklich tollen Schwertkampfszenen wackelt mir die Kamera zu sehr, ich weiß das ist der Bones Stil um auf besonders fetzig zu machen, aber ein bisschen reduzieren könnte man den damit man das Geschehen auch wirklich verfolgen kann. |
| Meine Lieblingsstelle | Hundi fängt wieder zu trinken an <3 und die Atmosphärisch fantastischen Schneefall Szenen! |
| Fazit | Es ist mit Sicherheit nicht das Beste was dieses Genre hervorgebracht hat aber Sword of the Stranger darf sich Schulterschluss zu den Großen Werken des Anime Kinos gesellen. Seine großartigen Schwertkampfszenen und Animationsqualität wird noch lange ein Fest für Fans sein. Schade dass er keine Oscarnominierung bekommen hat, eine Nominierung hätte er sich durchaus verdient! |
| Wertung | 4 von 5 Punkte |