Cinematic Encounters ist eine Webserie über Perlen der Kinogeschichte. Wenn sie ein paar Geheimtipps brauchen, oder in Erinnerung schwelgen wollen, klicken Sie einfach mal rein!
| Erwartungen | Keine Ahnung die Wievielte Sichtung.
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| Die Geschichte | Der kleine Cole hat ein Geheimnis, welches seinem Leben ziemlich zusetzt, ein Kindertherapeut nimmt sich seiner an, nachdem sie sich näher gekommen sind, vertraut es ihm der Junge an: Er sieht Geister! Der Therapeut ist verzweifelt, er weiß nicht wie er dem Buben helfen kann… |
| Die Figuren | Es war ein ganz besonderes Goddie Bruce Willis in einer so sanften Rolle zu sehen, er spielt hervorragend wie auch Osment und Colette. Die Figuren sind sympathisch und glaubwürdig. |
| Die Erzähl-Struktur | Relativ gerade Erzählweise mit Stimmungsvollen Kamerafahrten, und einem der bekanntesten Schlusstwists der Filmgeschichte mit den dazugehörigen Flashbacks. |
| Aussage | Vor seinen Problemen nicht flüchten sondern ihnen rational gegenübertreten. |
| Das Besondere | Die spannungsvolle Story mit großartigen Schauspielern und dem beim Ersten mal Sehen Wahnsinns Aha Effekt am Ende. |
| Was hätte man besser machen können | Manche Dialoge wirken etwas patschert und die Schulaufführungsszenen wirken in dem Film irgendwie lächerlich und unangebracht, man hätte Coles Genesung subtiler gestalten können. |
| Meine Lieblingsstelle | Der ehemalige Patient in Unterhose - gruselig! VHS Kassette überführt die (Stief?)Mutter des Mädchens. Und natürlich der berühmte Twist. |
| Fazit | Ach wie schön war das Gefühl damals, wir dachten ein neues Regiewunder wäre am Filmhimmel erschienen, doch inzwischen ist klar The Sixth Sense markiert sowohl Shyamalans als auch Osments Karrierebeginn und gleichsam Höhepunkt, zumindest ich bezweifle dass sie künftig auch nur in die Nähe von der Qualität und Tiefe dieses Film kommen. Sixth Sense ist einer der besten und gefühlvollsten Geisterfilme aller Zeiten! |
| Wertung | 4 von 5 Punkte |